Fortbildung Kurse

Theorie und Praxis zu
• Kommunikation
• Konflikt und Konfliktbearbeitung
• Beratungformen
    

Das Fortbildungsangebot ist eine Zusammenarbeit mit

      Toni Stadelmann                               weitere Informationen >
      Basel

      Pädagoge, Mediator und Filmemacher

      www.stadeg-film.com
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Wir richten uns in unseren Fortbildungen und Kursen nach den Bedürfnissen des Auftraggebers. Was das bedeutet, zeigen die zwei unten aufgeführten Beispiele.

Wir arbeiten als Team, phasenweise in zwei Gruppen und in getrennten Räumen. Die beiden Gruppen machen zum selben Thema unterschiedliche Erfahrungen. Der Erfahrungsaustausch in und zwischen den Gruppen bietet die Möglichkeit einer vertieften Auseinandersetzung mit den behandelten Themen.

20 - 25 Teilnehmer/-innen sind ideal.

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• Universitäre Psychiatrische Dienste Bern (UPD):
   Interne Fortbildung der Direktion Pflege und Pägagogik
   4. Juni 2009, 9 - 16 Uhr

Ausgangslage:

An den UPD wird mit Bezugspersonenpflege gearbeitet (primary nursing). Dieses Pflegeorganisationssystem ist für die UPD neu. Bei den Pflegefachpersonen und im interdisziplinären Team ist der Prozess  noch nicht vollends verankert.

Bezugspersonenpflege bedeutet: Die Pflegefachperson bildet mit Ärzten und anderen Therapeuten um jeden Patienten ein "interdisziplinäres Team". Die einzelne Pflegefachperson (und ihre Vertretung oder ihr Subteam) sind verantwortlich für den Patienten vom Eintritt bis zur Entlassung und nötigenfalls darüber hinaus. Dies bedingt Autonomie und eine hohe Verantwortungsübernahme der Pflegefachperson. Alle sind gefordert, neue Rollen zu übernehmen, für sich neue Rollen zu definieren und die eigene Rolle gegenüber anderen Professionen vertreten.

Kursausschreibung

Die Fortbildung macht deutlich, wie wichtig es ist, sich des eigenen Gesprächsstils bewusst zu sein. Es wird erklärt, wie Konflikte entstehen können und es werden Strategien entwickelt, um Konfliktgespräche gelassener und Ergebnis orientierter zu führen. Ziel ist es, die Bedeutung der Kommunikation im Beruf zu erkennen und sich der Auswirkungen der verschiedenen Gesprächsstile bewusst zu werden. Die Grundlagen für die Vorbereitung und Durchführung von Ergebnis orientierten Gesprächen sollen erarbeitet und konkrete Gesprächssituationen erprobt werden.

Kursinhalt:

• Konfliktbilder
• persönliches Konfliktverständnis
• Konflikt-Definition und -Eskalation (nach F. Glasl)
• soziale Konflikte
• Strategien
• zwei Modelle von kollegialer Beratung
• Kommunikation
• Schwieriges Gespräch am Arbeitsplatz
• Feedback / Abschluss

Umfangreiche Kursunterlagen (inkl. Literatur-Liste) ermöglichen zu jedem Thema eine Wissensvertiefung.

Feedback der Kursteilnehmer/-innen ausgewertet durch die UPD als PDF >
 

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• Diplommittelschule Basel DMS
   Interne Fortbildung für Lehrkräfte
   Freitag, 24. Oktober, 16 Uhr - Sonntag, 26. Oktober 2003, 14 Uhr
   Gresgen (D)

Ausgangslage:

An der DMS Basel soll ein Streitschlichter-Programm für Schüler/-innen eingeführt werden. Eine externe Mediatorin bildet Schüler/innen zu Konfliktlotsen aus.

Die Lehrkräfte möchten in der Lage sein, später das Streitschlichter-Programm kompetent weiter zu führen. Sie möchten möglichst viel über Konfliktbearbeitung in der Schule (Schulmediation) lernen und erfahren.

Kurs:

Das Programm für zwei Arbeitstage umfasste kurze Theorieteile zu allen Aspekten der Schulmediation. Mit Rollenspielen wurde jede Phase des Mediationsverfahrens in kleinen Gruppen eingeübt.

Umfangreiche Unterlagen (inkl. Literatur-Liste) ergänzten den Kurs.

Feedback:
Ausgewertete Feedbackbogen kann ich von diesem Kurs keine zeigen. Allein die Tatsache, dass die Lehrer/-innen sowohl am Freitag wie auch am Samstag bis spät in die Nacht in Rollenspiele vertieft waren, ist uns Feedback genug...

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